Ich habe euch ja vor einigen Tagen bereits angekündigt, dass ich euch noch ein paar Bilder von unserem VIP-Autorentreff bei Kneipp zeigen möchte.
Leider haben doch nicht so viele Blogger teilgenommen, wie es Anfangs aussah.
Die Entfernung ist nicht zu verachten und viele bekommen auch nicht mal so ebend in der Woche frei.
Die Firma Kneipp hat ihren Sitz in Würzburg.
Nach Bekanntgabe des Termins habe ich mich nach einer Zugverbindung umgesehen und war doch ganz erstaunt, wie schnell man von Hamburg nach Würzburg kommt.
Auch war ich nicht allein aus dem Norden angereist, so habe ich im Zug gleich die Yvonne kennen gelernt. Ihren Blog kannte ich ja schon lange, umso schöner fand ich es, auch die Person, die dahinter steht, persönlich zu treffen.
Es war eine sehr angenehme Zugfahrt und wir haben uns sehr gut unterhalten.
In Würzburg sind wir beiden im Bahnhof auch noch mit Nicole zusammen gekommen.
Vom Bahnhof aus hat uns dann Christina abgeholt und zum Werk gefahren. Christina macht gerade ein Praktikum bei Kneipp und kennt sich somit schon recht gut aus.
Nachdem wir am Empfang begrüßt und eingewiesen worden sind, haben wir uns noch etwas die Zeit vertrieben, bis die restlichen "Autoren" angekommen sind. Da wartete Bianca schon im Kneipp-Garten.
Es dauerte nicht lange und wir waren dann alle komplett.
Claudia und Manuela haben uns alle begrüßt und so konnte der offizielle Teil losgehen.
In einem Besprechungsraum war bereits alles liebevoll für uns vorbereitet. Es standen Getränke für alle bereit und ein Begrüßungsgeschenk.
Dann wurden wir in die Firmenwelt eingewiesen. Erst die allgemeinen Fakten, ich dachte, dass bei Kneipp viel mehr Mitarbeiter beschäftigt sind, es sind so um die 250 Leute.
Dann haben wir sehr viel über die neue Kneipp Naturkind - Linie erfahren und uns alle Produkte angesehen. Wir durften auch schon etwas in die Zukunft sehen... psst...
Die lebenslangen naturheilkundlichen Studien des Gesundheitspioniers Sebastian Kneipp legten 1891 den Grundstein für die Entstehung und Entwicklung der Kneipp-Werke. Heute exportieren wir als international operierendes Unternehmen mit Sitz in Würzburg hochwertige Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel sowie Körperpflege- und Badeprodukte in viele Länder der Welt. Wir präsentieren uns als moderne Gesundheitsmarke mit traditionellen Werten.
Als Höhepunkt kamen wir dann in den Genuss einer Werksführung. Diese Führungen werden nicht sehr oft durchgeführt. Da hier auch Medikamente hergestellt werden und fast alle Produkte frei von Konservierungsstoffen sind, muss sehr auf die Sauberkeit überall geachtet werden.
Dazu haben wir uns alle aber auch besonders chic gemacht. Oder findet ihr nicht??
Zuerst haben wir genau erklärt bekommen, wie die Pflanzen verarbeitet werden, um später in Tablettenform eingenommen werden zu können, dazu gehören schon eine Menge Schritte, die alle ihre Notwendigkeit haben.
Dann haben wir auch gesehen, wie die flüssigen Badezusätze verarbeitet und abgefüllt werden.
Die letzte Halle, bei der man von der Abfüllung in Flaschen, Tuben oder Gläsern miterleben konnte, wie sie dann etikettiert werden und in Kartons verteilt werden, war zwar die Lauteste, aber für mich auch die Interessanteste.
Nach dieser wirklich sehr informativen Werksführung gab es eine leckere Stärung für uns. Dabei haben wir natürlich auch fleissig weitergeplaudert und die Zeit verging wie im Flug.
So gestärkt konnten wir nun zum Werksverkauf gehen. Die Auswahl ist sehr umfangreich und es gibt ja immer viele Gelegenheiten, diese schönen Produkte auch weiter zu geben.
Gerade die Naturkindreihe eignet sich sehr gut zum Verschenken. Zum Kindergeburtstag oder zur Einschulung ist das eine tolle Alternative zum Spielzeug oder zu Süssigkeiten.
( Im Onlineshop gibt es auch immer wieder mal tolle Angebote
)
Der Werksverkauf ist für jeden zugänglich. Man muss sich nicht erst anmelden.
Dort sind auch viele schöne Schaustücke ausgestellt, wie in einem kleinen Museum.





Dann haben wir noch ein wenig zusammen gesessen und über zukünftige Projekte und Ideen geplaudert. Doch leider geht die Zeit bei angenehmen Dingen viel zu schnell vorbei und wir mussten ja wieder mit dem Zug nach hause fahren.
Das wenige, was ich von Würzburg gesehen habe, hat mir sehr gut gefallen. Sollte ich nächstes Jahr wieder dabei sein, werde ich auf jedenfall eine Übernachtung mit einplanen.
So ging es dann ganz entspannt, aber voll bepackt wieder mit dem Zug zurück.
Ich hoffe, ihr habt jetzt auch einen kleinen Einblick bekommen.





















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